Verkehr

Mit der Entscheidung der Bürger gegen eine Verlegung der B39 wurde die Möglichkeit geschaffen, über sinnvolle Alternativen zur Lösung der Verkehrsprobleme nachzudenken. Die ursprünglich beschlossene Priorisierung der Verkehrsprobleme (von Ost nach West) gilt es weiterhin zu beachten. Der Umbau des Winzinger Knoten sollte wie beschlossen schnellstmöglich umgesetzt werden.

Die aktuelle Version des Vorschlags der FDP ist hier zu finden

Für die Lösung der Verkehrsprobleme an der B39 haben wir folgende Vorschläge schon 2013 gemacht:

  1. Der Bereich der Amalienstraße zwischen Talpost und Hetzelanlage soll künftig in beiden Fahrtrichtungen befahren werden, so wie dies früher schon einmal der Fall war. Den Anliegern müsse mit passivem Lärmschutz an ihren Anwesen geholfen werden. Anwohner des Karolinenhangs könnten mit einer Lärmschutzwand zwischen Straße und Bahn zumindest vor einem Teil des Verkehrslärms geschützt werden. Die Sanierung der Weststadt wäre dann in weiten Teilen ebenso möglich wie bei den ursprünglichen Plänen der Stadt und der CDU-FWG-Mehrheit. Alles nördlich der Amalienstraße könnte enorm profitieren.
  2. Um Platz für zwei Spuren zu schaffen, müssten Parkplätze an der Amalienstraße entfallen. Als Ersatz könnte ein Parkhaus irgendwo im Bereich Amalienstraße entstehen
  3. Damit der Verkehr in Richtung Westen über die Amalienstraße fließen kann, soll ein Kreisel an der Hetzelanlage gebaut werden.
  4. Im Kreuzungsbereich von Talstraße und Oberer Hauptstraße muss die ”schluchtartige Engstelle” aufgeweitet werden. Von der Bausubstanz her wäre dort manches gut verzichtbar.
  5. Verkehr von der Zwockelsbrücke soll nur noch nach rechts auf die Landauer Straße abbiegen können. Das verbessere den Verkehrsfluss und verhindert Rückstaus.
  6. Beim Saalbau könnte die Fahrbahn etwas tiefer gelegt werden. Der Restaurantanbau am Saalbau sollte abgerissen werden. Beide Maßnahmen könnten die Voraussetzungen für eine großzügige ”Fußgängerplattform” als Verbindung vom Saalbauvorplatz zum Hetzelplatz schaffen.
  7. An möglichst allen Kreuzungen und Einmündungen von Seitenstraßen in die Bundesstraße soll die Regeln gelten ”rechts raus - rechts rein”; das soll den Verkehrsfluss verbessern.
  8. Vor dem Eisenbahnviadukt, irgendwo im Bereich zwischen Moltke- und Von-der-Tann-Straße soll ein weiterer Kreisel gebaut werden. Beide Kreisel dienen als Wendemöglichkeit für Autofahrer, die an einer Einmündung nur rechts abbiegen dürfen, aber eigentlich in die andere Richtung fahren wollen.

Es handelt sich hierbei um Vorschläge, die im Detail durch fachlich versierte Personen ausgearbeitet werden müssen. Teilweise sind diese Vorschläge deckungsgleich mit den Vorschlägen anderer Oppositionsparteien oder der Bürgerinitiative.

 

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